Psycho-Kinesiologie

Die Psycho-Kinesiologie stellt eine wirkungsvolle Verbindung zwischen Muskelspannung, Organen, Emotionen und Denkstrukturen dar. Grundlage ist der sogenannte kinesiologische Muskeltest, bei dem die individuelle Muskelspannung zu Fragestellungen und Themen Auskunft gibt.

Oftmals haben Krankheiten unerlöste seelische Ursachen. Diese wurzeln wiederum meist in früheren traumatischen Ereignissen. Der häufigste Grund, warum ein Trauma zu einem unerlösten seelischen Konflikt wird, besteht darin, dass wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage sind, unsere Gefühle zu empfinden oder diese auszudrücken. Diese Konflikte reichen oft bis in unsere Embryonalzeit oder frühe Kindheit zurück. Bevor sich erste Symptome zeigen, können viele Jahre vergehen.

Durch die Psycho-Kinesiologie werden die im Unterbewusstsein gespeicherten unerlösten seelischen Konflikte bewusst gemacht und können durch weitere Methoden aufgelöst werden. Die Arbeit mit freimachenden Glaubenssätzen spielt eine große Rolle, denn verinnerlichte „krankmachende“ Glaubenssätze können ein Therapiehindernis darstellen.

Wie läuft eine Sitzung ab?

Die meisten Menschen kommen mit einem konkreten Problem und möchten gerne daran arbeiten. Noch unklare Themen können sich durch Vorgespräche und kinesiologisches Testen konkretisieren.

Bei der ganzen Sitzung sollten sowohl der Therapeut als auch die/der Behandelte eine möglichst unvoreingenommene, neutrale Haltung einnehmen.
Mit Hilfe des Muskeltests werden nun zu dem Thema der Sitzung die Organe der Person getestet. Dies geschieht vor dem Hintergund der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der bestimmten Organen bestimmte Gefühle zugeordnet werden.

Beim kinesiologischen Test zeigen meist ein oder mehrere Organe an, dass sie mit den Ursprüngen des Problems etwas zu tun haben. Um in das Wieder-Erleben des dazugehörigen Gefühls einzutauchen, können weitere Informationen für das System nötig sein, die mit dem kinesiologischen Muskeltest erfragt werden, z.B. das Alter der Entstehungszeit, die beteiligten Personen, die Enstehungsart des Gefühls, die Art des Konfliktes etc.

Nach Auffinden der ursächlichen Blockade wird diese nun mit einer passenden Methode gelöst, z.b. mit der Augenbewegungsmethode. Die Wirkung wird unterstützt durch den Einsatz von Farbbrillen. Das Auflösen der Blockade durch zuvor individuell ausgetestete Augenbewegungen ist relativ leicht im Vergleich zu anderen Methoden, bei denen meist ein hohes Maß an häufig leidvoller Konfrontation benötigt wird.

Am Ende der Sitzung ensteht oft eine Müdigkeit, die zeigt, dass im Körper Prozesse ausgelöst werden, die mit dem Lösen des Konfliktes einhergehen und nun auf zellulärer Ebene „nacharbeiten“. Die neuen Informationen werden im Unbewussten über einen längeren Zeitraum weiter umstrukturiert und neu organisiert.

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